r/depression_de Jun 30 '26

Suche nach Rat Eure Lieblingsanlaufstellen/Supportkanäle etc

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Hi,

wir würden gerne eine möglichst vollständige Liste von Anlaufstellen und Support Möglichkeiten im Wiki haben bzw über den Automod verlinken. Es kann auch allgemeiner sein als nur auf Depression bezogen. Haut mal raus was ihr kennt und was euch geholfen hat.

Es gibt doch mehr als viele wissen und mit einer Liste kann man gut schauen was einen anspricht.

Danke!


r/depression_de 6d ago

Wöchentlicher Post: Was beschäftigt euch gerade?

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Hallo liebe Community!
In diesem Post dürft ihr gerne erzählen, was euch aktuell so beschäftigt.

Diese Fragen sind keine Vorschrift, aber falls ihr Denkanstöße braucht, könnt ihr euch gerne an diesen orientieren:

- Was war euer schönstes Erlebnis letzte Woche?
- Worauf freut ihr euch aktuell?
- Was belastet euch aktuell?

Das Modteam wünscht euch eine gute Woche! :)


r/depression_de 4h ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Schlafprobleme

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Ich bin momentan durch die Depression oft ab 3/4 Uhr wach und liege dann 2-4 Stunden wach. Geht es vlt jemanden ähnlich? Ich fühle mich dann total einsam und isoliert weil ich das Gefühl hab so alleine zu sein und Angst zu bekommen.

Ich hab schon richtig Augenringe bekommen, da das jetzt seit einigen Nächten geht. Nehme nun neurexan und passionsblüten zu mir. Das hat etwas geholfen aber alles in allem ist es richtig schlimm. Davor hatte ich die morgende immer gehasst. Dieses Gefühl der Tag geht jz los.

Nächte waren immer besser. Jz hab ich keine Uhrzeit mehr zu der ich mich wohl fühle und ich die ganze Zeit schon angespannt vor der nächsten Nacht.

Was macht ihr gegen die Einsamkeit? Keiner meiner Freunde ist zu der Zeit wach zum telefonieren..


r/depression_de 17h ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Woran habt ihr gemerkt Depressionen zu haben?

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Ich kann bei mir seit diesem Jahr beobachten, dass ich mich emotional/gefühlstechnisch verändere. Ich bin jetzt Mitte 30 (M). Meine Freundin hat auch schon geäußert, dass ich verkopfter bin und stiller werde.

Was ich beobachte:

  • keine Lust mehr auf meine Arbeit (ich war/bin eigentlich workaholic)
  • arbeitlos zu sein wäre mir aktuell einfach egal
  • überhaupt keine Ahnung wie meine Zukunft aussehen soll und was ich will
  • keine Lust auf Freunde oder Familie. Wenn ich dann alleine bin ist mir langweilig und ich daddel nur rum
  • interessiere mich eigentlich überhaupt nicht für die Branche in der ich arbeite
  • meine Zündschnur wird kürzer
  • vergleiche mich ständig mit Leute aus meiner Ausbildung/Studium die es zu mehr geschafft haben

Ich weiß nicht ob das nur eine Phase ist oder ob ich damit mal zur Therapie gehen sollte. Ich will aber auch niemanden den Platz wegnehmen der wirklich Hilfe braucht.....


r/depression_de 13h ago

Was gibt euren Leben einen Sinn?

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r/depression_de 1d ago

Gibt es jmd. der in einem Wohnheim für psychisch Kranke lebt ?

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Hat man ein eigenes Zimmer ? Was darf man mitnehmen? Wie ist der Tagesablauf ?

Gibt es Empfehlungen für den Raum NRW ?

Liebe Grüsse


r/depression_de 1d ago

Suche nach Rat Motivationslosigkeit zieht mich in ein ganz tiefes Loch

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Ich M (20) kann mich für nichts motivieren. Ich hab schon sehr oft versucht neue Gewohnheiten mir anzutun trainieren, aber geht immer superschnell auf. Zum Beispiel ich hab mir drei Bücher gekauft die mich sehr interessieren aber nach zehn Seiten lesen habe ich keine Lust mehr und schau nie wieder in das Buch hinein. Ich hab mit Yoga probiert anzufangen, aber nach zwei Tagen aufgegeben, probiert zu joggen. Hab nach drei Tagen aufgegeben. Ich mache den ganzen Tag über eigentlich nichts außer alleine in meinem Zimmer zu sitzen und Videospiele zu spielen. Ich hab keine engen Freunde aber eine Freundin, mit der ich eine Fernbeziehung führe. Ich hab mein Abitur abgebrochen habe ein Jahr lang gearbeitet und sonst mach ich nichts. 

Ich stecktief in einem Loch drin und weiß nicht wie ich da rauskommen. Ich habe jetzt eine Therapie angefangen, in der ich ein wenig hoffe im sehe. hat jemand irgendwelche Tipps für mich die mir helfen könnten.


r/depression_de 1d ago

Niedergeschlagenheit Ich halte diese Panik nicht mehr aus 😣

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Ich bin 25, ich war noch nie in einer beziehung. Bin dementsprechend unerfahren mit Frauen bzw ungeküsst und Jungfrau.

Das macht mich richtig fertig mich als Jungfrau betiteln zu müssen…. Dann geh ich zu Reddit(fragtmänner und so) und frage, eben so fragen zu „ist es zu spät für mich und alles“ und da wird man so auf den boden der realität geschmettert, das diese Panik, dieser Gesellschaftlicher Druck so enorm hoch ist.

Es zeigt mir das ich nicht normal bin und das Schicksal es scheinbar nicht will, dass ich Erfahrungen habe. Ich werde einsam bleiben und einsam sterben. Langsam glaube ich auch das ich an meiner Einsamkeit sterbe.

Dieser Neid auf die gesellschaft… ich mein schau dir die gesellschaft an, mit 15 sind viele schon in der ersten beziehung…

Genau das löst eine gewisse panik ich meinen herz aus. Das atmen wird schwerer und das Herz drückt. Das stresslevel steigt bis ins maximum und gibt mir impulse von starker Niedergeschlagenheit, Agressivität und sogar Suizidgedanken. Weil ich einfach so verdammt hinterher bin.

Ich will das es aufhört. Ich bin in theraphie aber ich kann diese panik nicht anbringen. In meiner toxischen familie kann ich den schmerz auch nicht anbringen.

Aber langsam sorgen diese Impulse für dinge die man ernst nehmen sollte. Ich will aber nicht meinen Job pausieren. Ich will nicht in eine Klinische Behandlung (die das sinnvollste wäre)

Ich will einfach nicht mehr sein…


r/depression_de 2d ago

Meine zukunft sieht nicht gut aus

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Also habe seit 2 Jahren schwere Depressionen(habe Medikamente) habe auch eine sehr schwere Angst Störung und deswegen auch wirklich keine sozialen skills und sowas bin extrem introvertiert etc habe auch Symptome von Autismus(lasse mich bald testen) und habe eine leichte zwangsstörung mir fallen Veränderungen wirklich so extrem extrem schwer selbst wenn es gut sein soll ich glaube nicht das ich jemals in de rlagne sein werde arbeiten zu gehen weil mich auch selbst die kleinen sachen extrem stressen ich werde mir wohl kaum ein zukunft in diesem Land oder anderswo aufbauen können alleine was schon geld betrifft, ich fühle wirklich kaum noch interesse an sachen selbst die die mir spaß gemacht haben und keine ahnung fühle mich leer und habe in letzter zeit viel um meine zukunft gedacht die düster aussieht und bin erst 16


r/depression_de 2d ago

Suche nach Rat Absolute Überforderung

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Auf Reddit wird ja schon viel gepostet, aber ich finde eigentlich, dass dieser Post schon zu viel ist, im Sinne von, privaten Angelegenheiten, Gewicht keine Ahnung. Aber ich bin einfach so ratlos und verzweifelt.
Ich bin 19 Jahre, hab im Juni mein Abi bestanden, die Sommerferien sind ab heute vorbei, alle anderen aus meiner Klasse, generell in meinem Alter haben jetzt eine Beschäftigung, grundsätzlich haben alle Menschen irgendeine Art von Beschäftigung, das ist ja normal - nur ich nicht.
Ich bin seit Jahren depressiv, hab noch nie so richtig mit jemanden Professionelles darüber geredet, über die Jahre hat sich viel angestaut, ich habe das Gefühl, dass ich mich kaum entwickelt habe (und ich weiß, dass das in der Teenagerzeit unbeschreiblich wichtig ist), ich hab schon während des Abis nicht gearbeitet und während den Ferien habe ich wirklich ausschließlich im Bett gelegen.
Ich hatte zwar schon irgendwie geplant ein Gap Year zu machen, aber nur, weil ein paar Leute mir das für die Erfahrungen empfohlen haben und vor allem, damit ich die Entscheidung, was ich für den Rest meines Lebens machen werde noch länger aufschieben kann und weil ich einfach überfordert fühle. Die ganzen Ferien lag ich im Bett und habe mich, wie gelähmt gefühlt.
Für ein FSJ/FÖJ ist es zu spät. Ich weiß ganz genau, dass ich auch in ein paar Monaten nicht wissen werde, was ich tun soll, ich suche mir keine Arbeit, weil ich überzeugt bin, dass ich für alles zu dumm bin.
Dann höre ich wirklich die Gedanken aller Menschen um mich herum. Ausnahmslos alle denken einfach nur ich bin faul, alle halten immer weniger von mir, mich versteht einfach keiner, ich habe immer mehr das Gefühl, ich werde verrückt.
Vor ein paar Monaten kam schon ein Brief von der Krankenkasse, die gefragt haben, was ich denn jetzt mache - das hat mich Opfer überfordert, ich hab den Brief nicht mehr angerührt (ich weiß also nicht mal, ob ich gerade versichert bin) und vor einigen Minuten kam meine Mutter zu mir und hat gesagt, wir müssen mal reden, weil von der Familienkasse nun auch ein Brief kam, wegen des Kindergelds. Und da meinte meine Mutter „Kannst du dich nicht einfach irgendwo einschreiben“ (nein) und ob ich mich vielleicht arbeitslos melden muss - und als sie das gesagt hat, hab ich so immense Panik bekommen.
Und jetzt liege ich hier im Bett - und ich kenne es ja schon, dass sich alles aussichtslos anfühlt und es mir schlecht geht, aber jetzt habe ich vor allem blanke Panik. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich sehe mich gedanklich schon mit mitte 20 immer noch zu Hause wohnen, während alle mich hassen oder auf der Straße. Ich versuche mich schon seit Monaten zu überwinden einen Therapeuten zu suchen, aber da überfordert mich auch immer irgendwas und vor allem rede ich mit wirklich niemanden über meine Gefühle UND ich weiß, dass ein Therapeut mir hilft meine Gefühle professionell einzuordnen, aber aus meiner Lage wird man mir nicht helfen. Aber leider ist die einzige Vorstellung, die mir hilft, dass mir irgendjemand sagt „Alles wird gut, ich helfe dir, wir machen jetzt dies und das, ich verstehe dich“. Ich weiß, aber auch, dass der Welpenschutz jetzt vorbei ist und ich selbst für mich verantwortlich bin und das macht wirklich alles nur noch schlimmer.
Wenn ich dafür auslegt währe, würde ich jetzt eine Panikattacke haben. Das einzige, was ich will, ist aus dieser Welt zu entkommen. Ich habe einfach so so so viel Panik und Angst und ich bin noch gar nicht bereit für diese ganze Scheiße (wie findet ihr dieses Leben nur toll) und WER liest sich das alles durch?


r/depression_de 2d ago

Suche nach Rat Schwere Depression / Studium / Klinik ja?,nein? / Medikamente?

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Hallo. Erst mal Entschuldigung, es ist sehr viel Text, ich bin nicht wirklich auf Reddit unterwegs... Ich bin m/22 und ich brauche Rat was ich tun kann, was hilft gegen schwere Depressionen usw. Unten habe ich meine gesamte Situation geschildert für Kontext usw aber wenn sie für euch zu lang ist und ihr sie nicht lesen wollt wäre es lieb mir einfach eine meiner Fragen zu beantworten:

  1. Hat euch eine Klinik geholfen? [Ich traue mich einfach nicht. Mein tägliches Umfeld, meine Freunde und Familie, meine Routinen geben mir Halt und ich kann es einfach nicht, allein der Gedanken mehrere Wochen weg zu sein von allem, noch mehr Zeit zu verlieren usw...]

  2. Kann man da auch ohne Antidepressiva rauskommen? Oder helfen sie wirklich so sehr? [Ich möchte eigentlich nicht, dass irgendeine äußere Variable darauf Einfluss hat ob ich glücklich sein kann oder nicht. Ich rauche nicht, ich bin generell von nichts abhängig außer maybe mein Handy und ich will dass es so bleibt]

  3. Woher weiß ich ob ich mein Studium abbrechen soll oder ob es nur an der Depression liegt? [Mir macht mein Studium absolut keinen Spaß mehr. Es geht nur um Geld Geld Geld und das bin einfach nicht ich. Ich will etwas was mich mehr erfüllt. Ich war am überlegen zu Lehramt, Soziologie, Game Design oder sonst was zu wechseln. Einfach etwas was mich wirklich erfüllt. Aber andererseits hat mein Studium mir von Anfang an nicht so zugesagt und ich habe es trotzdem hingekriegt durchzuziehen, weil es mir wichtig war mich aus der Unterschicht rauszuboxen und generell einfach. Bin ich so unzufrieden mit dem Studium generell und sollte eher wechseln, auch wenn ich keine Ahnung hab zu was oder liegt es einfach an meinen Depressionen die mich mein Studium hassen lassen. Wie kann ich das unterscheiden...?

  4. Anhand von allen Infos, was könnt ihr mir einfach ans Herz legen, was denkt ihr ist sinnvoll zu tun an meiner Stelle? Wie komme ich aus all dem raus...?

Backstory:

Ich bin m/22 und komme bald in mein fünftes Semester. Ich leide schon seit ich ein Kind bin an Depressionen und ADS und konnte aber eigentlich mehr oder weniger mein Leben bis jetzt halbwegs normal leben. Ich war zwar als Kind sehr schüchtern und introvertiert aber bin über die Jahre immer offener und lebensfroher geworden. Ich hatte zwar trotzdem mit dieser leere und negativen Gedanken zu kämpfen aber ich hab es trotzdem geschafft mich von der Realschule zur Uni zusammenzureißen.

Ich wollte schon immer studieren und hab mich für Wirtschaftsinformatik entschieden weil das ganz cool klang und weil ich viel Geld verdienen möchte um aus der Unterschicht/Armut rauszukommen. Die ersten 2 Semester liefen auch noch echt glatt. Ich hab viele Freunde gefunden, war mehrmals die Woche feiern oder mit Freunden unterwegs. Mein eben war eigentlich so an seinem Peak zusammen mit der Oberstufe.

Doch nach der Klausurenphase im zweiten Semester habe ich immer weniger Energie auf einmal gefunden. Ich hatte immer weniger Lust aufs Studium. Zwischendrin ein Krankheitsfall im engen Freundeskreis usw. Ich bin ab dem dritten Semester zu immer weniger Vorlesungen gegangen, hab am ende auch nur so eine oder zwei Klausuren geschrieben, den Rest abgemeldet. Letzten Winter war es dann am schlimmsten. Ich war konstant am heuen, ich hatte manche Nächte wo ich nicht einschlafen konnte weil ich Herzrasen hatte, wo ich dachte dass wenn ich einschlafe ich sterbe. Ich habe mir Anfang des Jahres deswegen Hilfe gesucht. Ich wollte mit jemanden reden, ich wollte Therapie also bin ich zur Hausärztin gegangen aber die hat gesagt dass es wohl so schlimm wäre dass ich in eine Klinik soll für mehrere Wochen. Ich konnte ihr irgendwie nicht glauben. Schwere Depressionen meinte sie. Ich hatte zwar schon mein ganzes Leben Depressionen aber ich kam ja immer klar und hatte nie ernst gemeinte Su****gedanken oder ähnliches. Sie hat mir dazu noch Beruhigungstabletten gegeben die nach mehreren Tagen einnähme auch als Antidepressiva wirken. Ich habe mich aber am ende nicht getraut eine zu nehmen weil ich Angst davor habe von Tabletten abhängig zu sein um nicht mehr zu leiden, dabei bleibe ich auch bis heute, ich will das alleine schaffen. Ich habe sie erst mal ignoriert aber paar Wochen später hatte ich wieder die Schlafprobleme, Angst usw also habe ich eine Nummer gegen Kummer angerufen und kam zu einem Einmalgespräch mit einer echten Psychologin. Sie meinte aber auch dass ich in eine Klinik soll und dass Therapie zu wenig wäre. Auch das habe ich leider ignoriert weil ich Angst vor der Klinik habe.

Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und es wurde nicht besser. Wieder ein Semester verschwendet, keine Klausur geschrieben. Mein Alltag besteht seit Ende der Vorlesungszeit nurnoch aus nichts tun. Doomscrollen. Ich mache nichts, ich werde von Tag zu Tag immer mehr wahnsinnig. Seitdem ich nicht mehr viel für die Uni mache merke ich wie meine Fähigkeit nachzudenken abnimmt. Ich habe Brainfog, bin konstant im Leerlauf. Nichts macht mich mehr glücklich. All meine Interessen sind weg. Selbst Dinge wie spazieren, coole Sidequests usw motivieren mich nicht mehr und ich denke mir dass ich lieber gerade zuhause zocken oder gammeln würde. Und ich weiß das bin nicht ich. Ich kann nicht mehr, alles wirkt so sinnlos. Ich bin jeden einzelnen Tag am wegschmeißen, ich weiß nicht was ich tun soll... Das einzige was ich noch hinkriege ist mit freunden rauszugehen. Und wenn ich mit ihnen was mache ist alles wie immer aber sobald ich mit mir selbst bin ist wieder alles weg. Wenn ich alleine bin bin ich den ganzen Tag am Handy. Ich hasse es, ich will es nicht. Es ist ein Automatismus der mich einfach nur krank macht. Ich will einfach nur Hilfe, ich kann so nicht mehr leben...


r/depression_de 2d ago

angst vor sertralin

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hallöchen 😊 gibt’s hier personen, die extrem angst davor hatten sertralin zu nehmen aufgrund der möglichen nebenwirkungen aber es trotzdem irgendwann geschafft haben zu nehmen ? sie liegen seit 3 wochen neben mir aber ich hab starke angst vor übelkeit oder gar erbrechen 🥺🤞🏼


r/depression_de 3d ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Wie bei Psychiaterin Urlaub ansprechen trotz AU?

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Hey, vielleicht hat jemand hier schon Erfahrung damit gemacht?

Danke :)


r/depression_de 3d ago

Suche nach Rat psychiaterin will nicht weiter krankschreiben

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hallo zusammen,

undzwar habe ich seit dezember 2025 eine schwere depressive episode (diagnostiziert!) habe mich aber irgendwie jeden tag zusammengerissen und bin bis ende mai arbeiten gegangen bis gar nichts mehr ging.
war dann in der geschlossenen für 2 tage und von da ab krankgeschrieben (bis jetzt genau 3 monate)
hab schon meinen geplanten klinikaufenthalt allerdings jetzt wohl doch erst im november, mir wurde im aufnahmegespräch im mai gesagt dass ich im august bis spätestens anfang september auf die station komme.

hatte heute dann meinen monatlichen termin bei meiner psychiaterin für die au & medikamente. war bis jetzt auch nie ein problem aber heute sagte sie zu mir sie will mich nicht ewig krankschreiben. die krankenkassen sitzen ihr im nacken und sie muss schon soviel nebenbei ausfüllen. ich solle entweder wieder arbeiten gehen, was bei meinen diagnosen und jetzigem zustand absolut noch nicht geht oder zum hausarzt der soll mich weiter krankschreiben.
ist das in ordnung nach 3 monatiger au patienten abzuwimmeln weil sie keinen bock auf die berichte hat wenn die kk mit dem mdk kommt? zumal ich schon seit 2 jahren dort patientin bin aber nie vorher in au war. sie meinte alle 3 monate für medikamente kommen ist okay aber keine au mehr da sie sonst zu viele zettel für kk ausfüllen muss.
mein hausarzt wird mir doch nicht glauben wenn ich sowas erzähle, aber irgendeiner muss mich doch krankschreiben wegen dem krankengeld und die klinik steht doch schon aus in 2 monaten?
verstehe dieses verhalten nicht, hat da jmd erfahrung von euch?
Lg


r/depression_de 3d ago

Unterstützung / Positives Sendehinweis: ARTE soulTalk  Mental Health & Stress auf Twitch

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Am Dienstag wird’s deep auf Twitch:

ab 20 Uhr startet der ARTE soulTalk live auf dem ARTE-Twitch-Kanal zum Thema Mental Health & Stress.

Mit dabei sind die Streamer*innen
👉 Ronnyberger
👉 Starletnova
👉 Sola

Sie sprechen offen darüber,

  • wie sie persönlich mit Stress umgehen,
  • welche Strategien ihnen bei Stressbewältigung helfen,
  • wie sie mit sozialem Stress und dem Druck durch Social Media klarkommen.

Gehostet wird der Talk von
👉 Theres aka Sissor (Streamerin) und
👉 Urooba (Psychologin)

Der ARTE soulTalk versteht sich als Safe Space: Die Community kann sich austauschen, Fragen stellen und gemeinsam mit Theres, Urooba und den Gästen offen ins Gespräch kommen.

📅 Dienstag, 1. September
🕗 20 Uhr
📺 Live auf Twitch: https://www.twitch.tv/arte_tv/

Schaut rein, wenn ihr euch für Mental Health interessiert, selbst mit Stress kämpft oder einfach zuhören wollt, wie andere damit umgehen.


r/depression_de 4d ago

Suche nach Rat Hat jemand Tipps gegen soziale Angst?

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r/depression_de 4d ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht 'tagträume' zum einschlafen

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hallo zusammen,

also ich wollte wissen, ob das jemand kennt und wie ihr da für euch mit umgeht?

wenn ich abends/nachts im bett liege träume ich quasi im wachen zustand dinge, die ich selber aktiv erstelle. wenns mir schlecht geht, sind es meistens dinge, die einen eher runterziehen, aber es hilft mir kurioser Weise oft dabei besser einzuschlafen. (zb. 'träume' ich dann, dass ich aufgrund eines sv in eine klinik komme und da dann leute sind, die für mich da sind, usw.)

ich verstehe ansich wie das zustande kommt, aber da sind oft belastende dinge bei und bei mir spielt sich das immer ab wie ein film im kopf, weil ich ne wilde Vorstellungskraft hab.

ich finde es irgendwie komisch, dass mir was beim schlafen hilft, was ja eigentlich auch was 'doofes' ist und teilweise macht mir das irgendwie angst.

hab mich einfach gefragt, ob ich damit alleine bin.

falls keine Erfahrungen vorhanden, aber irgendwie interessantes feedback, gerne auch kommentieren. :)


r/depression_de 4d ago

Suche nach Rat Was hat euch wirklich geholfen?

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Hi, mich würde interessieren, was euch wirklich gegen eure Depression geholfen hat. Vielleicht ist für mich oder einen mitleser etwas hilfreiches dabei. Ich selbst leide vor allem an antriebslosigkeit, niedergeschlagenheit und dem Gefühl von Isolation, auch in Gruppen.

Ich selbst habe für mich entdeckt, das mir morgendliche und abendliche pflegeroutinen helfen. Also duschen, Haare machen, Gesichts pflege etc. Ich mache mich selbst schick obwohl ich vllt nur den Tag zuhause verbringe.


r/depression_de 4d ago

Niedergeschlagenheit Minderwertigkeitsgefühl

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Jeden Tag sitzt in mir eine schwere Tiefe von Selbsthass und beleidigenden Wörtern die ich mir selbst gegenüber richte.

Wieso fühle ich mich so klein im Gegensatz zu anderen? Wieso muss ich mich innerlich jeden Tag erniedrigen? Wieso seh ich mich nur als ein Ungeheuer das nichts verdient hat?

Alles Positive was mir gesagt wird kann ich nicht glauben. Die Worte von anderen sind wie ein Nebel, der an mir vorbeizieht. Ich denke ein Teil von mir will das alles nicht akzeptieren weil ich es einfach so gewohnt bin zu behaupten, dass alles eine Lüge sei. Wobei ich dadurch ängstlich werden kann.

Es wird immer schwerer Gefühle wahrzunehmen, sie zu erkennen oder sogar auszudrücken. Irgendwas in mir saugt all meine Kraft aus und am Ende des Tages bin ich so erschöpft um noch was zu unternehmen. Ich bin letztendlich nur eine leere Hülle.

Ich habe keine Hobby‘s mehr. Ich will nichts mehr Unternehmen. Meine früheren Interessen sind verschwunden und jetzt kann ich nur im Bett liegen und über SV denken oder darüber, wie beschissen das Leben sich anfühlt.

Dabei kann ich mich nur als ein leeres "Ding" betrachten. Ich will an manchen Tagen nicht mehr in den Spiegel schauen weil ich nur einen tiefgründigem Hass auf mich selbst sehe. Es ist hart, mich überhaupt als einen Menschen anzunehmen.


r/depression_de 4d ago

Niedergeschlagenheit Ich lass einfach mal alles raus.

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Ich weiss gar nicht genau wo anfangen. Es ist so vieles, was mir das Gefühl gibt, dass mein Leben hoffnungslos ist und ich für immer unglücklich und unerfolgreich und seltsam und abnormal sein werde. Ich weiss nicht wirklich welche Arbeit mir genug gut liegt. Ich würde gerne einer Arbeit nachgehen, für die ich eine gewisse Freude und Leidenschaft empfinde, die es mir auch ermöglichen zu einem gewissen grad erfolgreich in dem zu sein, was ich tue. Bei Tätigkeiten, die ich mir in diesem Zusammenhang vorstellen kann, scheint mir der Weg der Stellensuche/Ausbildung viel zu schwierig und ich denke nicht dass ich das jemals schaffen könnte weil ich sozial viel zu inkompetent bin und zu wenig Energie für den ganzen Bewerbungsprozess habe, zumal im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld alles nochmals schwieriger ist und man eigentlich eh Überflüssig ist und man froh sein muss wenn man man einen bullshit job ergattert. Was auch meine momentane Situation ist.
Dazu bin ich sehr einsam und die Einsamkeit ist sehr schwer zu ertragen für mich. Jedes Mal wenn ich draussen Leute sehe, die mir nicht einsam erscheinen, werde ich sehr verzweifelt und traurig, weil ich denke, dass ich das nie erreichen werde, was sie haben, weil ich viel zu ungeschickt und unattraktiv und dämlich bin. Ich bin nicht antisozial oder so, aber ich bin sehr tollpatschig und habe vermutlich irgendetwas wie eine Sozialphobie. Es ist auch nicht so, dass ich keine Kollegen/Freunde hätte. Aber diese sozialen Kontakte sind mir zu oberflächlich. Und ich bin auch schlecht im Schliessen neuer Freundschaften. Ich denke die meisten oder alle Freundschaften haben sich einfach zufällig entwickelt. Ich hab die nie selber aktiv ausgewählt, aber vielleicht ist das auch normal. Und ich bin hoffnungslos schlecht im eingehen neuer romantischer Beziehungen. Tatsächlich hab ich das quasi noch nie geschafft. Ich glaube das der Hauptgrund, für meine Einsamkeit. Ich bereue es auch sehr, dass ich immer diese Einsamkeit in meinem Leben hatte. Es fühlt sich an, als ob ich immer alles falsch gemacht hätte. Und ich würde mich deswegen am liebsten umbringen oder wieder mit Selbstverletzung beginnen. Insgesamt habe ich aber auch nicht das Gefühl, dass ich psychisch krank bin, nur einsam und den falschen Job.
Ich bin auch sehr träge/schwach vor Angst. Manchmal bin ich ohne offensichtlichen Grund ängstlich. Und dann schau ich einfach nur irgendwelche Serien, obwohl ich so viel zu tun hätte. Dies erschwert es mir auch rauszugehen und was (neues) zu unternehmen. Es braucht einfach zu viel Kraft. Ich komme zu langsam voran. Und jedes mal ist das aufladen der sozialen Batterie sehr schwierig wegen der Einsamkeit. Dann bin ich alleine zu hause und hasse mich dafür dass ich alleine bin und fühle mich schlecht weil ich ein zu schlechtes Selbstbewusstsein habe und zu unattraktiv bin. Und dann habe ich angst, dass ich alleine sein werde für immer. Und immer alleine heimkommen werde und nicht weiss wohin mit mir und wieso und für wen ich eigentlich lebe und nur diese Einsamkeit und Verzweiflung alles ist was mich zu hause erwartet. Ich bin sicherlich introvertiert und kann mich deswegen nicht ständig von Leuten umgeben. Aber offenbar kann ich auch nicht allein sein. Manchmal habe ich gute Tage an denen das klappt und ich viele Dinge erledigen kann, alleine zu Hause. Manchmal ist es schrecklich und ich wünschte mir einfach nicht allein zu sein, und zu wissen dass da jemand ist mit dem man sich gut versteht und den man liebt und der einem liebt und mit dem man reden kann oder schweigen kann und alles gut ist.


r/depression_de 4d ago

Der Freund meiner Mutter

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r/depression_de 5d ago

Niedergeschlagenheit Ich bin so ungeduldig und alles nervt mich.

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Mit geht das ewige warten auf die Wirkung der Medikamente so am Nerv. Seit drei Wochen nehm ich jetzt Mutan und es wird einfach nicht besser. Jeden Abend denk ich mir, hey vielleicht bin ich über den Berg, aber jeden Morgen ist dann wieder alles so sinnlos und grau.

Hatte seit meiner ersten depressiven Episode vor 2 Jahren dazwischen eigentlich Ruhe. Ich finde es so unfair dass ich jetzt nochmal da durch muss und es war vermutlich nicht das letzte Mal.

Wollte mich Mal auskotzen.


r/depression_de 5d ago

Suche nach Rat Keine Freunde wegen Charakter

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Ich hab irgendwie das Gefühl Leute wollen nicht mit einem befreundet sein wenn man eher ruhig und zurückhaltend ist. Kennt das jemand und was kann man dagegen machen? Ich versuche wirklich Freunde zu finden und treff mich sogar mit Leuten obwohl meine soziale Phobie mich fertig macht aber ich finde einfach nicht die richtigen Leute. Ich glaube Leute würden mich mehr mögen wenn meine Persönlichkeit anders wäre


r/depression_de 5d ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Ist Gebrochenheit nur etwas, was durch Trennung ausgelöst werden kann?

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Ich würde mich selbst eigentlich als gebrochen bezeichnen

Einfach weil meine Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnungslosigkeit, etc. schon gefühlt mit der gefühlslage einer gebrochenen person einhergeht

Seit kurzen verstärkt sich meine Sehnsucht und hoffnungslosigkeit in Bereich Zukunftsperspektive, Liebe, Freundschaft so stark dass ich sagen würde ich habe Liebeskummer (obwohl ich noch nie in einer beziehung war). Und dieses Gefühl ist extremst und reißt mich so stark in die Tiefe

Will ich mir aber jetzt was zu Gebrochenheit ansehen, kommen nur Sachen, eben von Leuten mit Trennungsschmerz. Dabei fühle ich förmlich genau das gleiche irgendwie, aber ich fühle mich nicht zugehörig oder als außenseiter.

Aber eben meine frage, was ist Gebrochenheit? Bzw wie definiert man es und wer/wie kann (man) gebrochen werden?